Rente bei Berufsunfähigkeit
Die wichtigste Leistung der Berufsunfähigkeitsversicherung ist die monatliche Rente - ab dem Zeitpunkt, ab dem Sie wegen eines Unfalls oder einer Erkrankung nicht mehr arbeiten können.
Oft werden Versicherte nur teilweise berufsunfähig - volle Rentenleistungen gibt es daher bereits bei einer Berufsunfähigkeit von weniger als 100 Prozent.
Der Versicherer hilft außerdem bei der
Wiedereingliederung ins Arbeitsleben, etwa beim behindertengerechten
Umbau des Arbeitsplatzes, durch Einmalzahlungen bei Ende einer zeitlich
begrenzten Berufsunfähigkeit oder durch Assistance-Leistungen, die über
die finanzielle Hilfen hinausgehen - etwa die Planung von
Reha-Maßnahmen.
Finanzieller Schutz bei steigendem Bedarf
Durch Dynamisierung - also regelmäßige Erhöhung von Rentenansprüchen und Beiträgen - können Sie Ihren Berufsunfähigkeitsschutz an steigende Lebenshaltungskosten und wachsenden Finanzbedarf anpassen.
Sofern beim Vertragsschluss eine Nachversicherungsgarantie vereinbart wurde, können Sie den bestehenden Schutz zum Beispiel bei Heirat, Geburt eines Kindes oder Immobilienerwerb ohne erneute Gesundheitsprüfung erhöhen, damit eine etwaige spätere BU-Rente Ihren gestiegenen finanziellen Bedürfnissen entspricht.


